Der obere Schraubstock gehört in eine Schlosserei, der untere ist ein klassischer Schmiedeschraubstock.
Der Schmiedeschraubstock ist schon eine Nummer älter, erkennbar an der schön geschwungenen Feder unten. Heute ist die Feder zwar immer noch vorhanden, nur nicht mehr so schön gemacht.
Der Pin nach unten hin soll nicht etwa (wie man hier und dort liest) in den Boden gesteckt, sondern für zusätzliche Stabilität an der Werkbank befestigt werden.
Problematisch an den Dingern sind die Lager und Gewinde, da hier gerne mal ein Rohr aufgesetzt wurde und dadurch zumindest eine variable, wenn nicht sogar unbrauchbare Übersetzung entstand. Die Lager-Beschaffung ist Glückssache. Oft ist auch die Feder gebrochen, die es auch kaum noch zu kaufen gibt.
Die Schmiedeschraubstöcke haben ihre Form bis heute behalten, Federn sind im Zubehör erhältlich und sollten gleich mit erworben werden:
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