Ich bin begeisterter Mikromodellbauer und hatte die Idee, mit Kupplungstrieben und Zeigerstellrädern ein Problem im Mikromodellbau zu lösen. - Die Übertragung von Achsenbewegungen um 90°. Also habe ich mir auf diversen Trödelmärkten ein paar Uhren gekauft und diese zerlegt. Nachdem ich jetzt mittels CAD ein Lasersinterdruck hergestellt habe, darf ich mit Begeisterung feststellen, dass es funktioniert.
Jetzt stehe ich vor dem eigentlichen Problem: Wo bekomme ich genau diese Zahnräder wieder her, ohne hunderte von Uhren zu öffnen? Um welches Werk könnte es sich hier handeln? Die Zahnräder scheinen das Modul 0,15 zu haben. Und wichtig ist, dass das Zeigerstellrad einen Lochdurchmesser von 1mm hat. Ich hatte nach Recherchen auf Miyota 5Y20 getipt, aber bei diesem Werk sind die Räder fast halb so groß, und auch das Loch vom Zeigerstellrad hat nur 0,6mm.|addpics|k7n-1-f5a3.jpg,k7n-2-8731.jpg|/addpics|
zieh das Pferd deiner Fragestellung etwas anders auf, da du die Werke ja hast, wo du die Räder entnommen hast, ist es hilfreich, wenn man Bilder von beiden Werkansichten hat oder du schaust selber mal im Unruhbereich, ob da eine Kaliber Angabe ist oder auf der Grundplatine Zifferblattseite, sind auch schon mal Angaben.....ansonsten könnte wir auch versuchen im Werkesucher bei entsprechenden Bildern suchen...
Aber so ist es, als ob due deinen Arzt anrufst und fragst, ob er dich heilen kann......indem Fall ist es ein Glücksfall, wenn einer hier die genau sagen kann, das dies Rad vom Werk sowieso ist....also nicht könnte, sondern kann nur das sein...
Hoffentlich hast du die Schlachtwerke vor dem Zerlegen mal abfotografiert
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